My life in South Africa

27Juni
2014

Snorkeling

Merle und ich sind mit dem Boot, dass normalerweise die Taucher raus fährt, mitgefahren. Die Wellen waren so heftig. Es war wie in einer Wasserachterbahn..also nichts für einen empfindlichen Magen . Dann haben wir die Taucher raus gelassen und sind ein Stückchen weiter gefahren, wo wir dann schließlich zu zweit ins Meer durften. Es war so tief und man hat überhaupt nichts gesehen. Es war voll komisch als das Boot etwas weg war und wir da zu zweit im Meer ganz alleine waren .Dann haben wir den Fahrer des Bootes sofort wieder her gewunken und sind an eine andere Stelle gefahren wo die Sicht besser war und man bis auf den Meeresboden schauen konnte. Haben aber nur ein paar Fische gesehen und eine mini Schildkröte. Wenn man taucht sieht man einfach mehr und deswegen werde ich das hier auf jeden Fall noch machen!!! 

21Juni
2014

Zulu Village - St. Lucia - Hippotour

In der Zulu Village bekamen wir einen Eindruck wie die Zulu's früher gelebt haben. Ihre Kultur ist heute fast noch so wie damals. Die Männer haben zum Beispiel immer noch ihre Vorliebe für viele Frauen . Was sich aber nicht jeder Mann leisten kann, denn um erstmal eine Frau zu bekommen, muss der Mann 11 Kühe dem Vater zum Tausch geben können. Die Tochter wird also gegen Kühe getauscht . Wer hier viele Kühe besitzt ist daher reich. Im Zululand wurde ein Topf mit selbst gemachten Bier in der Runde durchgegeben. Nach einem Schluck dachte ich schon ich muss mich übergeben. Es hat nach saurer Ziegenmilch mit Schuss geschmeckt ..Bäh! Nach einer aufregenden Stunde in der Zulu Village machten wir uns schließlich auf den Weg nach St. Lucia. Dort machten wir eine Hippotour mit dem Boot. Es war total schön und wir konnten viele Hippos im Wasser,  aber auch auf dem Land sehen. Normalerweise kommen die Flusspferde erst bei Nacht aus dem Wasser. Daher kann es vorallem in St. Lucia passieren, dass man nachts auf ein Hippo trifft. Aus diesem Grund stehen überall Warnschilder !Vorsicht Hippos bei Nacht! . Denn sie sind trotz ihres Gewichtes verdammt schnell, da sie nur ihre kleinen Beine ganz schnell bewegen und dabei ihren Oberkörper steif halten. In dem Gewässer in St. Lucia leben ca. 2500 Hippos. Abends waren wir noch auf dem Markt und danach machten wir uns schon auf den Heimweg um rechtzeitig für das Deutschlandspiel in der Mseni Lodge zu sein. Auf der Fahrt kamen wir an dem Mkhuze Park vorbei, der übrigens der Lieblingspark von Nelson Mandela war und in dem deshalb acht Löwen ausgesetzt wurden. In der Lodge gab es ein paar "Sowetan toilet" (amarula, banana liqueur, chocolate liqueur). Amarula ist das Getränk mit dem Elefanten drauf (Bachelor ) und schmeckt fast so wie Baileys. Richtig geil!! Man trinkt es hier aber auch auf Eis und nicht nur als shot. 

15Juni
2014

Tembe Elephant Park

Das Abenteuer meines Lebens!!! Mein Herz schlug so laut wie noch nie zuvor! Mein Adrenalin stieg an! Dieses Erlebnis ist kaum in Worte zu fassen. Mit dem Ziel wenigstens ein paar Elefanten sehen zu können, sind wir in den Tembepark gefahren. Dieses Gebiet hat keine Zäune, sodass die Tiere sich frei bewegen und auch in andere Gebiete vordringen können. Es sind also wilde Tiere und somit auch nicht an uns Menschen gewöhnt. Der Park darf daher täglich von nur zehn Land Rover befahren werden. Von weitem konnten wir eine Herde Elefanten sehen und hielten deshalb an um sie zu beobachten. Aber anscheinend waren die Elefanten auch neugierig und so kam erst einer immer und immer näher bis er schließlich vor dem Land Rover stand. Weg fahren konnten wir nun nicht mehr, da ein zweiter neugierig unser Auto mit dem Rüssel erkundigte. Zum Schluss hatten uns zwölf Elefanten umzingelt . Wir durften uns nicht bewegen und mussten schnell unsere Fenster schließen. Denn erkennen können uns die Elefanten nicht, da sie nur ein Objekt sehen können, aber dafür umso besser riechen. Da die Menschen in ihren Augen immer noch die Jäger sind wäre es höchst gefährlich geworden, wenn sie erkannt hätten was sich eigentlich in dem Wagen befindet. Wir hatten auch noch eine Orange dabei, die anscheinend sehr gut duftete… Boah es war einfach der Hammer . Ich hatte Todesangst als ich den Elefanten genau in die Augen blicken konnte!!! Pieter selbst hat so etwas erst zum dritten Mal in seinem ganzen Leben erlebt. Es war also wirklich einmalig und ein kleines Wunder die Elefanten so nah in freier Natur zu erleben! 

03Juni
2014

Kuchenverkauf in Mbzwana

Um für die Kinder in der Vorschule neues Spielzeug kaufen zu können wurde von der Schule aus Muffins und Kuchen neben dem Supermarkt in Mbzwana verkauft. Da meine Lehrerin den Verkauf übernahm hatte ich die Kleinen einen ganzen Tag alleine..Puh...aber es hat sich definitiv gelohnt, denn es wurden ca. 900 Rand (64€) eingenommen. Ingesamt 2000 Rand aufgrund zahlreichen Spenden. Durch Facebook wurde ein Mann auf den Kuchenverkauf aufmerksam und hat daraufhin noch 15.000 Rand gespendet. Also ein erfolgreicher Tag! Die Torten und Muffins sind nicht vergleichbar mit unseren zuhause. Hier spielt vor allem die Farbe eine große Rolle. Ob pink, blau oder grün.. hauptsache Farbe . Wenn sie so schmecken wie sie aussehen, dann Daumen hoch! Heute hab ich meine Lehrerin fast nicht erkannt, da sie plötzlich mit langen Haaren in die Schule kam. Das ist hier anscheinend ganz normal Perücken zu tragen. Wahrscheinlich sind sie um einiges billiger hier..Aber auch die Kinder kommen immer wieder mit neuen Frisuren in die Schule, die echt hübsch aussehen .

31Mai
2014

travel is the only thing you buy that makes you richer

Heute war ich surfen und es war super geil!! Die Wellen und das Wetter einfach perfekt!  

25Mai
2014

Lake Sibaya

Zum Frühstück gab es endlich mal wieder nach elf Tagen einen Kaffee! Aber der war natürlich nicht vergleichbar mit Daddy's daheim . Nachdem wir uns gestärkt hatten, starteten wir eine Tour mit dem Land Rover um den Lake Sibaya. Natürlich saßen wir wieder on the top, was die Fahrt noch besser machte! Denn die Aussicht war total schön. Danach ging es weiter zum "Nine Mile Beach". In Sodwana Bay steht ein Leuchtturm. Der Strand dort heißt "One Mile Beach". Der daneben "Two Mile Beach" und immer so weiter bis zu dem Strand an dem wir heute waren. Am Abend durften wir wieder Pieter's köstliches Essen genießen! Wir grillten (Braai) Champignons mit Käse, Zucchini (gelb und grün), Kürbis mit Honig, Maiskolben, selbstgemachtes Brot. Für die Fleischesser gab es noch Kudu, Warzenschwein und Impala . Die Nachbarn sind noch mit Kartoffelsalat und Quiche mit Champignons gekommen. Hmmm..das Essen war so lecker!! Heute sahen wir mal wieder ein spektakuläres Buschfeuer. Das war richtig krass! Hier werden sehr viele große Flächen Wald niedergebrannt....

24Mai
2014

Ely und Hanni in der Kammer des Schreckens :D

Um 8 Uhr waren wir bereit für unseren geplanten Trip. Doch Pieter's Land Rover ist mal wieder nicht angesprungen und es wurde 9:30 Uhr. Pünktlichkeit wird hier überbewertet! Perfekt, denn so muss ich mich erst gar nicht umgewöhnen . Aber trotzdem ging es dann doch mit dem Land Rover auf Safari im Mkuze Park. Wir sahen Antilopen (Impala,Gnu,Kudu), Zebras, Wasserbüffel, Warzenschweine, Giraffen, Schildkröten, Hippos, Affen (Paviane) und eine Rieseneidechse. Also schonmal nicht schlecht für den Anfang! Im Park gab es eine Wasserstelle auf der ein Besichtigungspunkt angelegt war. Von da aus konnte man die Tiere super beobachten. Am Abend sind wir noch Essen gegangen. Für mich gab es "Vegetable Lasagne with Chips" . Als wir wieder bei Pieter daheim angekommen sind bemerkte ich die tausenden Stiche in meinem Gesicht!!! Schlimm! Wir waren dann noch zusammen am Lagerfeuer gesessen und übernachteten auch bei Pieter. Zwei von uns schliefen im Zelt und für Ely und mich ging es in die Kammer des Schreckens . Wir waren ja schon öfters bei Pieter und sein Haus ist einfach der Hammer! Richtig Afrikanisch! I like it! Aber wir hatten zuvor noch nie in die Ecken geschaut..SPINNEN ALARM!!! Er lebt eben mitten in der Natur..auch ein Frosch hat uns wahnsinnige Angst eingejagt als er plötzlich hinter der Tür hervor kam :D Kein Wunder, denn das Haus ist ziemlich offen. Somit entschieden wir uns ein Bett zu teilen und irgendwie schliefen wir auch irgendwann ein obwohl es im Busch die ganze Zeit raschelte 

23Mai
2014

Friday

Heute haben wir uns einen Transfer bestellt, der uns zum Strand brachte. Denn wir wollten erst um 16 Uhr wieder zurück fahren und wenn man trampt muss man sich spätestens um 13/14 Uhr an die Straßenseite stellen um noch eine Mitfahrmöglichkeit zu bekommen. Aber der starke Wind am Strand hat unsere Pläne geändert. So sind wir wieder am Pool gelandet . War aber trotzdem ein gelungener Tag. Am Abend hat dann unser Küchenmatratzenlager begonnen . Es war so witzig! Jedoch dazu schreib ich jetzt aber mal lieber nichts weiter *hehe*. 

22Mai
2014

One Week has already passed

Die Schule in der ich arbeite ist eine Primary School und deshalb nicht so arm wie z.B. der Kindergarten. Finanziert wird sie durch spenden. Heute sind zwei Frauen aus Liverpool gekommen, die gespendet haben. Alle haben sich schick gemacht und die Kinder haben auch für sie gesungen .Gestern Abend und heute morgen hat es leider geregnet. Ab morgen soll es aber wieder besseres Wetter geben (28Grad). Da das Wetter heute nicht mitspielt bleiben wir daheim und gehen heute Abend in eine Lodge etwas essen. Bei uns im Haus haben zwei Mädels eine Mandelentzündung. Sie mussten dann hier zum Arzt..also nicht so geil .

21Mai
2014

Good morning teachers and friends

Da in Südafrika immoment "Winter" ist kommen manche Kids mit ihren Handschuhen,Mützen und Boots in die Schule. Obwohl es eigentlich Sommer ist . Mittwochs freuen sich die Kinder immer noch mehr als sonst auf die Pause, da sie die Möglichkeit haben für wenig Geld süßes zu kaufen. Heute Abend gehen wir noch ins Maak'n Jol,eine Bar hier in Sodwana Bay .

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